Johannespassion et concert spirituel

In den letzten Wochen war ich so beschäftigt, dass ich gar nicht dazu gekommen bin, über meine Pläne zu schreiben. Vor zwei Wochen war ich in Rapperswil, mit einem Bach-Programm beschäftigt. In der letzte Woche habe ich in Bern meine neue klassische Geige eingeweiht, indem ich mit Les Passions de l´Âme ein tolles Programm mit Werken von Haydn und Salomon gespielt habe. Beide waren interessante Projekte, aber meiner Meinung nach hat Haydn in den Hönden von Les Passions einfach sensationell geklungen. Sogar der Flyer hat gepasst!E90F117E-0865-455D-B386-4C2F6BA16021

 

Die kommende Wochen sind aber nicht weniger spannend: Übermorgen beginne ich die Proben für die diesjährige Johannespassion. Die Konzerte finden am Wochenende in der Jesuitenkirche in Solothurn statt. Und nächste Woche mache ich einen kurzen Abstecher nach Spanien um meine Kollegen von La Spagna ein Konzert in Jaén zu spielen, mit Werke von Telemann, Leclair, Corelli und Rameau. So viele wunderbare Musik!!!

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Sinfonia Concertante in Bern

Diese paar Monate sind ganz spannend; Jede Woche kommt (mindestens) ein neues Projekt! Letztes Wochenende fand die erste Musizierstunde meinen SchülerInnen in Wünnewil statt, und im Kloster Sankt Urban habe ich Mozarts Krönnungsmesse mit Grenzklang Barockorchester gespielt.

Aber diese Woche kommt etwas vom Spannendsten: Mit meinen Freunden vom Laienorchester Ensemble Fugitif spiele ich zwei Sinfonien von Mysliveček und Rigel als Konzertmeisterin, und Mozarts Sinfonia Concertante als Solistin, zusammen mit Alberto Rodríguez an der Bratsche. Nicht jeden Tag darf man als Solist auftreten, und ich freue mich riesig!

3.3, 17 Uhr, Rathaushalle (Rathausplatz 2), Bern. Eintritt frei!

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Eine Première

… und aufgrund des heutigen Konzertes Kamm ich heute in der Zeitung. Und zwar im Bund! Danke an den zahlreichen Konzertbesuchern, es ist ein schönes Konzert gewesen!

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Lunchkonzert in Bern!

Am Mittwoch spiele ich ein halbstündiges Mittagskonzert auf der Barockgeige im Yehudi Menuhin Forum. Ich werde versuchen, eine kleine Zeitreise nach England zu „organisieren“, und zwar zur Zeitspanne 1650-1750, zum sehen wie die Fiddler zu Violinisten geworden sind. Eintritt frei, Kollekte!

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Recuerdos prenavideños

Hace unas horas acabamos de recibir el vídeo que Jaime Massieu hizo del ensayo general del Mesías con La Spagna en el Auditorio Nacional el pasado mes de diciembre. ¡Espero que os guste!

Gutes Neues… mit Bach!

Nach den vielen Gottesdienste zu Weihnachten und etwa eine Woche Ferien bin ich zurück, aber noch in einer festlichen Stimmung. Heute und morgen spiele ich Bachs Wihnachtsoratorium (Kantaten I, V und VI) mit Grenzklang Barockorchester und dem fantastischen Konzertchor Oberaargau, mit wunderbaren Solisten und in einer enervievollen Fassung von Markus Oberholzer. Es lohnt sich, nach Langenthal zu kommen!

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El Mesías en Madrid

He estado tan absorta en el día a día que se me ha olvidado escribir aquí sobre mi Mesías de este año, que ha sido uno muy especial: lo he tocado con “mi” orquesta, La Spagna, y como concertino, en lo que fue nuestro debut en el Auditorio Nacional. Tuvimos la suerte de contar con el coro de la Universidad Politécnica de Madrid, y Sonia de Munck, Marta Infante, César Gutiérrez y Christopher Robertson como solistas, todos bajo la acertadísima dirección de Javier Corcuera.

No tengo ningún reparo en declarar que me encanta la obra, y ha sido un lujo trabajar con este equipo. ¡Que se repita este encuentro! La foto es de Jaime Massieu.

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Von Venedig nach Dresden

Ich bin gestern Abend aus Cadix zurückgekommen, wo ich am Sonntag Haydns Sieben Letzte Worte gespielt habe, in einer Version von Francisco Barbieri aus 1840 die eine Flötenstimme zu Haydns Quartett dazu tut. Es war eine sehr intensive Erfahrung, einerseits weil die Aufführung am Ort stattfand, für dem Haydn das Stück komponiert hat, und andererseits weil wir zwei Konzerte nacheinander gespielt haben.Vielleicht können wir das Stück irgendwann in der Schweiz spielen!

Diese Woche geht es weiter mit einem schönen „Weihnachtsprogramm“: Vivaldi, Zelenka und Haendel im Kanton Zürich. Es wird schön!

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Y en seis días…

… a estas horas, si todo marcha como debe, estaré ya celebrando con mis compañeros Rafael Ruibérriz, Marta Mayoral, Rosa San Martín y Alejandro Marías las dos representaciones de las Siete Palabras de Haydn-Barbieri que habremos dado esa misma mañana en la iglesia para la que la obra fue concebida, la Santa Cueva de Cádiz. Y habrá que celebrarlo por todo lo alto, por muchas razones:

  • No todos los días se interpreta una obra como las Siete Palabras de Haydn;
  • Es muy raro poder hacerlo en el marco concreto para el que la obra estaba destinada;
  • Es aún más raro tener DOS oportunidades;
  • Es una carambola encontrar en una biblioteca una partitura de la que no se conozca que haya sido interpretada, y que conjugue dos buenos compositores de épocas y estilos distintos de modo que uno de ellos añada algo a la obra del otro, sin por ello modificarla. ¡Un hallazgo!

Tenemos que agradecer su invitación al Festival de Música Española de Cádiz, en el marco del cual actuamos.

Por mi parte, voy a intentar reunir mis investigaciones sobre la obra de forma breve en este artículo, que iré completando y actualizando. ¡Que aproveche!

 

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